---------- -------
 
Anpassung EU / Türkei
Başlıksız Belge

Im Zuge der Anpassung an die EU- Normen werden seit längerer Zeit in der Türkei mehrere Twinning-Anpassungsprokejte durchgeführt. Einer dieser Projekte beeinhaltet den Tierschutz-Tiergesundheit. Als Einleitung in diese Thematik, haben wir einige wichtige Informationen für den Tierschutz ausgesucht.

   Europarleuropaaeu sides getdoc (PDF englisch)
  EU-Tiergesundheit (PDF deutsch)
  Stray dog population control Presentation Conference-October 2008 (PDF englisch)
  Türkei 2008.5.12-oie guidelines stray dogs (PDF englisch)
  Draft guide stray dog control77-oct.08 (PDF englisch)
  Welfare Quality Conference (PDF deutsch)

 
Entwicklungen im Twinning bei den EU-Beitrittskandidaten

Als Länder mit offiziellem Kandidatenstatus bereiten sich momentan Bulgarien, Rumänien, Kroatien, Mazedonien und die Türkei auf einen EU-Beitritt vor.

Für Bulgarien und Rumänien ist der Beitritt bereits für 2007 geplant, bis dahin müssen beide Länder die Regelungen im Umweltbereich vollständig umgesetzt haben. Übergangsfristen wurden nur in wenigen investitionsintensiven Bereichen wie Abfallverwertung, Abwasserwirtschaft und Luftreinhaltung vereinbart. Neben den rechtlichen Verpflichtungen geht es für die zukünftigen Mitglieder zugleich darum, die strukturellen Voraussetzungen zur Nutzung von EU-Finanzierungshilfen zu schaffen, um die dringend benötigten Investitionsmittel zur Erfüllung der neuen Umweltstandards überhaupt aufbringen zu können. Bulgarien hat schon seit 1998 Twinning-Projekte zur Unterstützung des Verwaltungsaufbaus ausgeschrieben und durchgeführt. In den letzten Jahren wird das Programm auch von Rumänien intensiv genutzt, insbesondere um den Aufbau der regionalen Umweltbehörden voranzutreiben. Deutschland unterstützt Bulgarien, Rumänien und die Türkei bei der Vorbereitung auf den EU-Beitritt im Umweltbereich zurzeit mit insgesamt 13 Twinning-Projekten in einem breiten Themenspektrum.

  Übersetzung APG-Anpassung Türkei an die EU (PDF deutsch)
 
Anfrage: ist die Türkei in die Gemeinschaftsgesetzgebung gebunden?
Lesen Sie bitte:

http://europa.eu.int/comm/enlargement/report_2004/

 
Zusammenfassung 1_Kastrationsbericht Istanbul
Quellenangabe: IBB Istanbul

  APG e. V. -Zusammenfassung des 1. Kastrationsbericht von Istanbul (PDF deutsch)

 
EU-Gelder zur Bekämpfung der Tollwut in der Türkei EU WIRD IN DER TÜRKEI AUCH DER TOLLWUTKRANKHEIT EIN ENDE SETZEN. Quellenangabe:Nachricht vom 06.November 2005
http://www.ntvmsnbc.comews/34839.asp

 
Übersetzung APG e.V.- EU-Gelder zur Bekämpfung der Tollwut in der Türkei (PDF deutsch)
EU-Gelder zur Bekämpfung der Tollwut in der Türkei
EU WIRD IN DER TÜRKEI AUCH DER TOLLWUTKRANKHEIT EIN ENDE SETZEN.

Die Türkei ist das einzige Land im Europa, welches noch tollwütige Haustiere hat. Sie soll zur Bekämpfung von Tollwut durch die EU unterstützt werden.

Ankara: Für die Bekämpfung von Tollwut wird die Türkei gemeinsam mit der EU ein 3 jähriges Projekt starten. Das Projekt wird durch die EU in der Höhe von 9,1 Millionen Euro finanziert. Dadurch werden 3 Jahre lang Katzen und Hunde gegen Tollwut geimpft. in den Städten Ankara, Istanbul und Izmir werden Tierheime errichtet... Das Projekt wird Anfang 2006 beginnen.

Das Projekt wurde der EU vorgelegt, die Genehmigung soll in diesen Tagen erteilt werden. Das Projekt beträgt insges. 11 Millionen Euro, davon wird 2.780.700 Euro durch die Türkei, 9.103.750 Euro durch die EU Gemeinschaft getragen.

Das türkische Landwirtschaftsministerium teilte mit, dass die Tollwutkrankheit in der Türkei überwiegend durch die Straßenhunde übertragen wird. Die Forschungsarbeiten haben ergeben, dass der genetische Ursprung/Herkunft der Krankheit von den Straßenhunden stammen würde. Die Krankheit wird durch den Träger (Hund) an die Wildtiere, durch die Wildtiere an die Nutztiere übertragen. Die Nutztierfarmen wären überwiegend an den Wald ­Randgebieten errichtet.

Das Projekt zur Bekämpfung von der Tollwutkrankheit wird mit den Straßenhunden beginnen.

Das Projekt beinhaltet die Zusammenarbeit mit den STÖ (Vereinen). In Ankara, Istanbul und Izmir werden Tierheime für Katzen und Hunde errichtet. Diese Tierheime werden an die Vereine übergeben. Beginnend von 2006, werden jährlich 500.000 Katzen und Hunde, 500.000 Nutztiere, 3 Jahre lang geimpft. Außerdem, werden die Wildtiere durch Impfmittel-Streuung in den Wäldern immunisiert. Die Priorität liegt in den ägäischen Gebieten, deshalb werden als erstes die Nutztiere und Wildtiere in diesem Gebiet immunisiert.

Die Verantwortlichen gaben bekannt, dass die Tollwutkrankheit in den Grosstädten anzutreffen sei. Außerdem in den Gebieten Izmir, Foca, Manisa und Mugla würde sich die Tollwutkrankheit bei den Wildtieren im hohen Maße vermehren. Da in den Ägäis der Tourismus dadurch negativ beeinflusst wird, wird mit der Bekämpfung von Tollwut im Bereich "Wildtiere" begonnen. Das Impfstoff beinhaltende Futter wird zwischen den Wohngebieten und dem Wald in 20km langen Bereichen ausgelegt. Für die Durchführung des Projektes werden die Labore des Landwirtschaftsministeriums in Ankara - Etlik und in Bornovalabor ­ gerätemäßig aufgebaut.

DIE GEIMPFTEN KATZEN UND HUNDE WERDEN MIT FARBIGEN HALSBÄNDERN VERSEHEN.

Die gegen Tollwut 3 Jahre lang hintereinander geimpften Tiere werden jedes Jahr mit einem farbigen Halsband versehen. Die Farben dieser Halsbänder werden jedes Jahr andere sein. Durch die Farbe des Halsbandes wird man die jährliche Impfung kontrollieren können. Weiterhin wird mitgeteilt, dass es in der EU keine Straßentiere gibt und dort alle Tiere registriert werden. Um die Impfmittel und Impffutter zu besorgen wird eine internationale Ausschreibung stattfinden. Im ersten Halbjahr 2005 wurden in der Türkei 116 Tollwut-, 51 Milzbrand-, 300 Maul und Klauenseuche-, 74 Rindtuberkulose, 84 Schaafpest-, 84 Rindbruzeollose Fälle registriert. Um die Integration der Türkei in die EU, sowie den freien Warenverkehr zu ermöglichen, muss insb. Maul und Klauenseuche und Tollwut bekämpft werden.

Die Registratur des Landwirtschaftsministerium ergibt, dass in den letzen 5 Jahren die Anzahl der o.a. Krankheiten bekämpft worden ist. (Einzelne Angaben im Text) Die Tierkrankheiten wären gegenüber den letzen Jahren weniger geworden, jedoch durch die unbekannte Anzahl der Tiere, die nicht registriert werden, sowie durch die illegale Schlachtungen, die über 50% liegen, könne man keine reale Feststellungen über Tierkrankheiten machen.

Nachricht vom 06.November 2005

http://www.ntvmsnbc.comews/34839.asp

ÜBERSETZUNG DES TEXTES AUS DER TÜRKISCHEN IN DIE DEUTSCHE SPRACHE WURDE FÜR DIE INTERNATIONALE TIERSCHUTZ-/TIERRECHTSARBEIT VON ADILE PANNICKE, 2.VORSITZENDE VON ANIMAL PROTECTION GROUP ARBEITSGRUPPE FÜR TIERRECHTE e.V. UNENTGELTLICH VORGENOMMEN
Vertragliche Vernichtung der Strassentiere Übersetzung eines Berichtes aus der Tageszeitung

Übersetzung APG e.V.- vertragliche Vernichtung der Strassentiere  (PDF deutsch)